Agrarservice Lass GmbH – MWM

Der Erfolg kommt nicht von ungefähr! Für Familienunternehmer Martin Laß steht eine vertrauensvolle und partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Kunden und Lieferanten im Vordergrund.

„Mit dem Bau der eigenen Biogasanlage im Jahr 2009 hat alles begonnen“, berichtet Martin Laß, Geschäftsführer der Agrarservice Lass GmbH, aus Schleswig-Holstein. Um die Biogasanlage erfolgreich zu betreiben, müssen viele Räder ineinandergreifen, denn insbesondere das Herzstück jeder Biogasanlage, das Blockheizkraftwerk, gewährleistet durch optimal aufeinander abgestimmte Wartungsmaßnahmen den wirtschaftlichen Erfolg.

Um diese Erfahrungen auch an andere Biogasanlagenbetreiber weiterzugeben, gründet Martin Laß 2012 die Agrarservice Lass GmbH. Dabei hat sich das Unternehmen seit 2013 auf den Service von MWM spezialisiert und ist offizieller Service- und Vertriebspartner der Caterpillar Energy Solutions GmbH (ehemals MWM) im Raum Schleswig-Holstein sowie im nördlichen Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern. „An erster Stelle unserer Philosophie steht eine vertrauensvolle und partnerschaftliche Zusammenarbeit mit unseren Kunden, denn nur so kann eine langfristig erfolgreiche Geschäftsbeziehung entstehen“, erklärt Laß sein Unternehmen.

Mit der Neuregelung vom Emissionsminderungsbonus im Herbst 2017, und der damit verbundenen Reduzierung des Formaldehydgrenzwertes von 40 mg/Nm³ auf 20 mg/Nm³, begann die Geschäftsbeziehung mit Emission Partner. „Der Emissionsminderungsbonus ist für die Wirtschaftlichkeit einer Biogasanlage unverzichtbar und direkt nach Veröffentlichung der neuen Grenzwerte war eine große Unsicherheit bei unseren Kunden zu spüren“, erinnert sich Laß und ergänzt, „In Emission Partner haben wir einen Partner gefunden, der uns mit seiner Kompetenz und langjähriger Erfahrung im Bereich der Katalysatortechnologie sofort überzeugte. Durch die eigene Herstellung aller Katalysatoren konnte immer sehr kurzfristig geliefert werden, was bis zum Stichtag dem 01.07.2018 von großer Wichtigkeit war.“

„Alle Katalysatoren konnten bei der Emissionsmessung den neuen Grenzwert einhalten und es wurden fast ausschließlich Formaldehydwerte von weniger als 10 mg/Nm³ erzielt. Mit diesem Ergebnis und der überzeugenden Beratung sind wir sehr zufrieden und wir freuen uns auf die künftige partnerschaftliche Zusammenarbeit“, resümiert Technikleiter Patrick Schröter.

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