KLEINER, BESSER, INTEGRIERTER

„Wir haben ein CFD – Computer Flow Design – durchgeführt und damit die Anströmung im Katalysator so verbessert, dass er ganz ausgenutzt wird“, berichtet Dirk Goeman, Geschäftsführer der Emission Partner GmbH & Co. KG, über den schwefelresistenten Oxi-Kat, der bereits seit einigen Jahren zum Portfolio zählt. So könne ein Abgaswert von 20 statt 30 Milligramm Formaldehyd je Kubikmeter Abgas eingehalten werden, ohne das Bauteil zu vergrößern. Zudem werde der Wert sicher über 8.000 Betriebsstunden gehalten.
Der vor vier Jahren vorgestellte SCR-Kat (energie aus pflanzen 4/2014) wurde mit einer neuen Steuerung versehen. „Sie sei so klein“, berichtet Goeman, „dass sie innerhalb des Schaltschranks der Motorsteuerung verbaut werden könne. Zudem ist der Filter durch seine Integration in den Schalldämpfer platzsparend.“ Besonders reißenden Absatz findet laut Goeman derzeit das Schnellmessgerät für Formaldehyd, das seit etwa zwei Jahren auf dem Markt ist, vor allem bei Stadtwerken und Serviceunternehmen. Landwirten sei das Gerät mit 499 Euro netto noch zu teuer, obwohl schon eine durchgefallene Abgasmessung mehr als den doppelten Preis kosten.(dme)
Den vollständigen Artikel zu den strengeren Anforderungen für die BHKW-Betreiber lesen Sie hier.

Quelle: Fachmagazin „energie aus pflanzen“, Foto: Meier/energie aus pflanzen

ZURÜCK ZUR NEWSÜBERSICHT

This post is also available in: Englisch